Hohenlohe-Franken

Markgräfliche Residenz

 
ANSBACH

91522 Ansbach, Promenade 27

Telefon: 09 81/ 95 38 39-0
Fax: 09 81 / 95 38 39-0 

www.schloesser.bayern.de

Auskunft:
Stadt Ansbach 91511 Ansbach, Postfach 6 07
Amt für Kultur und Touristik,          91511 Ansbach, 
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1 
Telefon 09 81 / 5 12 43, 
Fax 09 81/ 5 13 65

akut@ansbach.de
www.ansbach.de

Öffnungszeiten:

Geöffnet täglich außer Montag, Neujahr, Faschingsdienstag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester. Am Oster- und Pfingstmontag ist die Residenz geöffnet.
Führungen: April bis September jeweils um 9.00, 10.00, 11.00, 12.00 und 13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr,  Oktober bis März um 10.00, 11.00, 12.00 und 13.00, 14.00, 15.00 Uhr. 
Gruppen nach Anmeldung. 

Geschichte:

Die Residenz Ansbach stellt sich heute als stilistisch einheitliches Gebäude dar. Sie gehört sie zu jenen Schlössern, die in Jahrhunderten organisch gewachsen sind. Ein Rest der spätmittelalterlichen Anlage ist die Gotische Halle im Nordostflügel, die eine bedeutende Ansbacher Fayence- und Porzellansammlung bewahrt. Ihre heutige Gestalt erhielt die Residenz in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch die Architekten Gabriel de Gabrieli, Karl Friedrich v. Zocha und Leopold Retti. Gabrielis Hauptleistung liegt im Umbau der Hoffassaden, Zocha errichtete die Orangerie, Retti kommt das Verdienst zu, die unfertig dastehenden Bauteile zu einer Einheit zusammengeführt und mit einer Schar von Künstlern verschiedener Nationalität eine Innenausstattung geschaffen zu haben, die ihresgleichen sucht.

Präsentation:

Dank des reichen Bestands an Mobiliar und Kleinkunst ist die Atmosphäre einer absolutistischen Residenz des 18. Jahrhunderts spürbar. Eine Führung durch die 27 Prunkräume ist auf jeden Fall empfehlenswert. Zu den Hauptattraktionen der Residenz zählen der doppelgeschossige Festsaal, das Spiegelkabinett sowie der Kachelsaal mit rund 2.800 Fliesen aus der ehemaligen Ansbacher Fayencemanufaktur. 
Interessant auch die Bayerische Staatssammlung "Ansbacher Fayencen und Porzellan" im Erdgeschoß.

Quellen: Stadtverwaltung, Prospekt.


 
 
 
 

 

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