Hohenlohe-Franken

Sängermuseum

 
FEUCHTWANGEN

Sängermuseum 91555 Feuchtwangen, Am Spittel 4-6 

Telefon: 09852 / 4833
Fax: 09852 / 3961

info@saengermuseum.de
www.saengermuseum.de

Auskunft: 
Kulturamt 91555 Feuchtwangen, Marktplatz 2
Telefon: 09852 / 90444 - 
Fax: 09852 / 904260

Kulturamt@Feuchtwangen.de
www.feuchtwangen.de

Öffnungszeiten:

Geöffnet 1. März bis 31. Oktober, Mittwoch bis Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Geschichte:

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Fränkischen Museum baute der Fränkische Sängerbund an der historischen Stadtmauer 1989 eine neue repräsentative Zentralstelle zur Dokumentation und Erforschung des Laienchorwesens auf. Die Konzeption des einzigen Chormuseums dieser Art in Deutschland ist dem geistigen Erbe des 1945 zerstörten Deutschen Sängermuseums in Nürnberg verpflichtet. Das Sängermuseum des Deutschen Sängerbundes ist das einzige Chormuseum dieser Art in Deutschland.  Es gewährt faszinierende Einblicke in einen wichtigen Bereich der deutschen und europäischen Kulturgeschichte und der Musikgeschichte. Das Museum läßt das Laienchorwesen als integrierenden Bestandteil einer lebendigen Musikpflege im 19. und 20. Jahrhundert erkennen.

Präsentation:

Unter den ausgewählten Exponaten befinden sich kostbare Fahnen, Pokale, Medaillen sowie andere typische Vereins- und Festabzeichen, Chroniken und Protokollbücher sowie Bildmaterial, Musikinstrumente und Noten von den Anfängen der Sängerbewegung bis zur Gegenwart. Besonders hervorzuheben ist das Banner zum Großen Deutschen Sängerfest in Nürnberg 1861 sowie handschriftliche und gedruckte Dokumente und Notenausgaben zu den wegweisenden deutschen Sängerfesten und Chortagen seit dem frühen 19. Jahrhundert. Ein Spezialarchiv und reichhaltige Sammlungen von wertvollen historischen Zeugnissen und Dokumenten sowie Requisiten aus der Chorvereins- und Chorverbandsgeschichte bieten die Möglichkeit zum Studium. Sonderausstellungen sollen die Verknüpfung musikalischer, geselliger und politischer Momente verdeutlichen. Seit 2000 steht das Museum in der Trägerschaft der Stiftung "Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens."

Sitz der Stiftung "Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens" (Archiv und Sammlungen).

Quellen: Gemeindeverwaltung, Prospekt.

 
 
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