Hohenlohe-Franken e.V.
Reichsstadt-
museum
im Dominikanerinnenkloster
 
 

ROTHENBURG OB DER TAUBER

91541 Rothenburg o.d.T., Klosterhof 5.

Telefon 0 98 61 / 93 90 - 43, Fax 0 98 61 / 93 52 06.

Internet: www.reichsstadtmuseum.rothenburg.de

e-mail: reichsstadtmuseum@rothenburg.de

Öffnungszeiten:

April bis Oktober täglich 10.00 bis 17.00 Uhr, November bis März täglich 13.00 bis 16.00 Uhr.

Geschichte:

Das ehemalige Kloster der Dominikanerinnen, eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt, wurde 1258 durch eine Stiftung des Reichsküchenmeisters Lupold von Nortenberg begründet und bestand bis zur Reformation 1544. Seit 1936 beherbergt es die städtischen Sammlungen zur Kunst und Kultur der Stadt und Umgebung. Nach der Renovierung erfolgte ab 1982 eine Neuaufstellung in klösterlichen Wohn-, Schlaf- und Wirtschaftsräumen (Balkenkonstruktionen des 14. Jahrhunderts), in der Küche (um 1300, älteste erhaltene Anlage Deutschlands) sowie in Konventsaal und Refektorium (15./16. Jahrhundert). 

Präsentation:

Ausgestellt werden Möbel, Gemälde, Skulpturen, Waffen, Hausrat und Handwerksgerät, Spielzeug, Handwerk- und Bauerngeräte aus acht Jahrhunderte. Schwerpunkte bilden die Dokumente zur mittelalterlichen jüdischen Gemeinde sowie die 1987 eröffnete Abteilung zur Vor- und Frühgeschichte und die 1999 eröffnete Sammlung Baumann mit Waffen, Fayencen und Zinn. Eine besondere Kostbarkeit mittelalterlicher Tafelmalerei stellt die Rothenburger Passion (1494) von Martin Schwarz dar. In der Gemäldegalerie befindet sich ein Großteil des Werkes von Arthur Wasse (1854 bis 1930).

Quellen: Stadtverwaltung Rothenburg/Tauber; Prospekt.


 

 

 

 
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