Hohenlohe-Franken

Schloß Bartenstein 

mit Kunstkammer

SCHROZBERG-BARTENSTEIN

74575 Schrozberg-Bartenstein, Schloß.

Tel. 0 79 36 / 2 89; Fax 0 79 36 / 7 65. 

e-mail: Bartenstein.1@t-online.de

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Öffnungszeiten:

1. April bis 14. Oktober, sonntags, feiertags 13.30 bis 17.00 Uhr. Gruppen über 10 Personen auch werktags nach telefonischer Anmeldung. Geschlossen 15. Oktober bis Ostern.

Geschichte:

Die ehemalige Ritterburg gelangte 1475 an das Haus Hohenlohe. Nach schweren Zerstörungen im Bauernkrieg und Dreißigjährigen Krieg erfolgte der Wiederaufbau, ab 1684 Residenz der Linie Hohelohe-Waldenburg-Bartenstein. Unter Graf Philipp Karl (1729) Beginn des Schloßneubaus und planmäßige Neuanlage der durch Tortürme geschützten städtischen Siedlung.
Das dreistöckige Barockschloß der Fürsten von Hohenlohe-Bartenstein umschließt einen zur Stadt hin offenen Ehrenhof. Im Mittelbau (1760, Dreiecksgiebel mit Wappen) ein zweiläufiges Treppenhaus.
Als Militärmuseum Schloß Bartenstein 1971 eröffnet mit Schwerpunkt Württemberg bis 1918 und Abteilungen für Bundesgrenzschutz, Deutsche Wehrmacht und Bundeswehr. Nach Einbrüchen 1985 stark verkleinert, 1992 geschlossen. 1994  wieder eröffnet als Kunstkammer.

Präsentation: 

Zu besichtigen sind die  wechselnden Ausstellungen der Kunstkammer.

Sehenswert ist auch im Nordflügel des Schlosses die Schloßkirche (1716) mit Barockausstattung (Deckenfresken von Schaich, Hochaltar mit Kreuzabnahme, zwei Seitenaltäre, Herrschafts- und Orgelempore).

Quellen: Stadtverwaltung Schrozberg; Prospekt.


 
 
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