Hohenlohe-Franken

Kloster Bronnbach

Ehemalige Zisterzienserabtei

BRONNBACH AN DER TAUBER

97877 Wertheim, Zisterzienserabtei.

Telefon 0 93 41 / 3 95 96.

Internet: www.kloster-bronnbach.de

E-Mail: kultur@main-tauber-kreis.de

Öffnungszeiten: 

1. April bis 31. Oktober montags 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag bis Samstag 10.00 bis 17.30 Uhr, Sonn- und Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr.

Geschichte:

Aus dem 1151 von fränkischen Adeligen den Zisterziensern auf der Höhe gestifteten >castrum brunnebach< entstand nach Einzug der Mönche aus Waldsassen im Taubertal ein Kloster. Die 1222 geweihte monumentale Kirche, eine langgestreckte, kreuzförmige, dreischiffige Basilika, gilt als eine der interessantesten frühen Zisterzienserkirchen Deutschlands. 

Präsentation:

In dem innerhalb einer Mauer liegenden, lediglich durch die Straße getrennten Klosterareal sehenswert die Klostergebäude, vor allem der romanisch-gotische Kreuzgang, die Brunnenkapelle, der Konventbau mit Kapitelsaal (spät-romanisches Kreuzrippengewölbe), Parlatorium, Dormitorium, Sommerrefektorium mit barockem Festsaal sowie der Abteigarten und Orangerie. In der Klosterkirche, deren Bau provenzialisch burgundischen Einfluß erkennen läßt, bemerkenswert die barocke Ausstattung mit Hochaltar (1717) des Würzburgers Balthasar Esterbauer, Gemälde von Oswald Onghers (1617), sowie von beiden Künstlern vier Seitenaltäre, Rokoko-Chorgestühl und Chorgitter. Der Magdalenenaltar aus Alabaster, ein Werk des Forchtenbergers Michael Kern (1642).

Quellen: Stadtverwaltung Wertheim; Prospekt.


 

 

 
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